Lieblingsmorgen...oder quälender Gedanke?


Ich finde es so krass, wie unterschiedlich so ein Morgen aussehen kann. Einfach spannend, wie verschieden es doch möglich ist, in den neuen Tag zu starten.
Vielleicht hast du auch schon die unterschiedlichsten Varianten ausprobiert? Freiwillig…oder auch gerne mal unfreiwillig?

Ich merke es manchmal einfach zu spät, wenn ich morgens schon über meine Grenzen gegangen bin und mir der Morgen direkt auf die Füße fällt. Dann wieder in eine schönere Laune und in ein gelasseneres Gemüt zu kommen ist da garnicht so einfach.

Oh ja – hallo Scannerpersönlichkeit…

Meine Augen sind noch nichtmal geöffnet, da überfallt mich mein Kopf schon ungefragt mit >1000 Ideen und ToDo’s. Genau deshalb ist mir mein schön gestalteter Lieblingsmorgen so enorm wichtig. Naja und ich bin selbst dafür verantwortlich, dass ich mir diesen auch gönne.
Es ist ja nicht nur mein 1000-Ideen-Kopf, der da morgens so abgeht – nein, da ist ja auch noch mein gut gepflegtes Helfersyndrom.

Du kennst das?

Wenn sich dann morgens die Ereignisse überschlagen, dann bin ich einfach so schnell mittendrin und meine geliebte Morgenroutine kann ich vergessen. Das ärgert mich dann – und dann ärgere ich mich, dass es mich ärgert – und darüber ärgere ich mich weiter … ein Teufelskreis.

Aber was gehört denn nun eigentlich zu einem guten Lieblingsmorgen – einer Routine, die dich frisch und entspannt in deinen neuen Tag starten lässt?

Dazu mag ich dir hier gerne eine Auflistung geben und du kannst dir daraus im Handumdrehen deinen ganz persönlichen Mega-Morgen-Start zusammenbauen.

Kleiner Tipp:
Wechsel zwischendurch, verändere etwas, oder überlege dir auch gerne zwei unterschiedliche Abläufe, die sich täglich im Wechsel gut einfügen.
Denn:
Bitte nicht direkt die nächste langweilige Routine produzieren, die dich nach kurzer Zeit anödet, weil es einfach so monoton ist und du dadurch aus Versehen wieder in deine bekannte Alltagsmühle rutscht.
Das wäre einfach zu schade.

Hier nun die Auflistung einiger Möglichkeiten:

– ein großes Glas Wasser trinken
– drei positive Gedanken notieren oder etwas, wofür du dankbar bist
– überlege dir ein bestimmtes Ziel für den Tag
– dehne dich und gönne deinen Faszien etwas Gutes
– mache Sport
– gehe eine kleine Runde spazieren
– eine kalte Dusche bzw. Wechseldusche
– laufe Barfuss durch den Garten
– genieße ganz bewusst deinen Lieblingstee
– nimm drei Seiten leeres Papier und notiere alle Gedanken, die dir kommen – unsortiert
– drehe die Musik auf und tanze ausgelassen zu deiner Lieblingsmusik

Fällt dir spontan auch noch etwas ein, was du in deinen Morgen integrieren möchtest? Super! Dann gestalte dir jetzt unbedingt deine neue Art, um in DEINEN Tag zu starten.

Du hast es dir so verdient!

Mit Liebe
Merle

Übrigens habe ich diesem Thema auch ein Kapitel in meinem Buch

FreudeHoch10 …und plötzlich ist da das Leben  |  Band 1

gewidmet.

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