Weihnachten mit Fibromyalgie: Stress reduzieren – Last-Minute-Tipps für entspannte Feiertage
Weißt du, was gerade passiert ist? Ich wurde in der Bild der Frau vorgestellt – und plötzlich kommen so viele neue Menschen zu mir auf die Website. Menschen, die meine Geschichte lesen, sich wiederfinden und vielleicht gerade jetzt denken: „Oh ja, ich brauche genau das.“
Im Artikel ging es um mich und meine Fibromyalgie – und wie ich es geschafft habe, keine Schmerzen mehr zu haben. Ganzheitlich, ohne Wundermittel:
- Somatisches Yoga, das mir hilft, wieder in meinem Körper anzukommen
- Ernährungsumstellung, die Entzündungen reduziert
- Mentales Training, um Stress loszulassen
Und vor allem: ein neues Verständnis für mich selbst
Kannst du dir vorstellen, wie befreiend es ist, wenn der Körper endlich wieder still wird? Ich weiß genau, wie es sich anfühlt, wenn Schmerzen den Alltag bestimmen und alles um dich herum noch mehr Stress macht. Besonders jetzt, kurz vor Weihnachten.
Weihnachten – mehr als nur Besinnlichkeit
Sag mal, fühlst du dich auch manchmal, als müsste Weihnachten „perfekt“ sein?
Bei vielen ist es alles andere als entspannt:
- volle Terminkalender
- alte Familienmuster und Erwartungen
- laute Räume, wenig Rückzug
- der Druck, funktionieren zu müssen
Wenn du Fibromyalgie hast – oder irgendetwas, das deinen Körper sensibel macht – dann weißt du, dass Stress kein Nebenthema ist. Er verstärkt Schmerzen, Erschöpfung und Nervosität.
Aber weißt du was? Es darf auch anders sein. Ich zeige dir, wie du es in letzter Minute noch leichter gestalten kannst.
Last-Minute-Tipps für entspannte Feiertage
Vielleicht sitzt du gerade da und denkst: „Wie soll ich das alles schaffen?“
Keine Sorge, du musst nicht alles perfekt machen. Schau mal, was dir helfen kann:
- Pausen einplanen: Hast du heute schon eine kleine Auszeit für dich genommen? Selbst 5 Minuten auf dem Sofa oder ein kurzer Spaziergang können Wunder wirken.
- Weihnachtsfilme & Kuschelmomente: Welcher Film bringt dich sofort in Weihnachtsstimmung? Gönn dir diese kleinen Freuden.
- Natur genießen: Kannst du zwischendurch kurz raus? Ein Spaziergang im Wald oder am Wasser beruhigt das Nervensystem sofort.
- Eigene Rituale gestalten: Was wäre ein kleines Ritual, das nur dir gehört? Eine Kerze anzünden, Musik hören, Tee trinken – diese kleinen Anker geben Halt.
- Rausnehmen & Grenzen setzen: Hast du schon mal jemandem gesagt: „Ich gehe jetzt kurz raus, ich brauche eine Pause“? Es ist völlig okay. Du musst nicht alles über dich ergehen lassen, nur um den Frieden zu wahren.
Siehst du, manchmal sind es genau diese kleinen Inseln, die den Unterschied machen.
Der Mittelweg: Verbundenheit und Selbstschutz
Weißt du, ich habe gelernt, dass es diesen Mittelweg gibt – zwischen dabei sein wollen und auf sich achten müssen.
Dieser Weg ist nicht egoistisch, sondern überlebenswichtig.
Denn deine Gesundheit und dein Wohlbefinden sind kein Nebenthema, gerade an Weihnachten.
Wichtig für dich:
Weihnachten kann Stress machen – besonders, wenn du Fibromyalgie oder andere chronische Beschwerden hast.
Es ist völlig in Ordnung, Pausen zu machen, Grenzen zu setzen und dir kleine Momente der Ruhe zu gönnen.
Gestalte die Feiertage so, dass sie dir gut tun – auch wenn das bedeutet, dass du bewusst auf dich achtest und manches absagst.
Und du musst nicht alles alleine schaffen. Du darfst auf dich achten. Alles darf in deinem Tempo und auf deine Weise vorangehen.
Wenn du merkst, dass du Unterstützung brauchst: Ich bin da. Wertschätzend, ohne Druck, einfach für dich. 💚